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Experten: E-Zigaretten helfen nicht gegen Sucht




E-Zigaretten eignen sich offenbar nicht, um sich das Rauchen abzugewöhnen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Hamm (dpa/tmn) - Für die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) ist der Fall klar: Die E-Zigarette ist eindeutig ein Suchtmittel. Zurzeit sei kein positiver Effekt durch die E-Zigarette zu sehen, weder für Raucher noch für Nichtraucher.


Die DHS beruft sich auf mehrere Studien. Diese belegen zum einen: Die Raucher von elektronischen Zigaretten inhalieren giftige Inhaltsstoffe, die schädigend auf die Lunge sowie das Herz-Kreislauf- und Immunsystem wirken und im Verdacht stehen, Krebs zu fördern.


Diese Schadstoffe machten die E-Zigarette zu einem gesundheitlich riskanten Produkt, folgert die DHS, auch wenn die Risiken für den Einzelnen im Vergleich zur Tabakzigarette als geringer einzuschätzen sein dürften.


Keine Nikotinentwöhnung mit E-Zigarette


Zum anderen weist die DHS darauf hin, dass mit E-Zigaretten ein neuer Suchtmittelmarkt aufgebaut werde. Mit neueren Geräten werde genauso viel Nikotin aufgenommen wie mit der Tabakzigarette. Manch einer steige über den elektronischen Glimmstängel in die Nikotinsucht ein.


Auch zur Entwöhnung eignen sich E-Zigaretten demnach nicht wirklich. Studien zeigten: Wer mit der E-Zigarette von der Tabakzigarette losgekommen war, rauchte danach oft dauerhaft E-Zigarette und blieb damit vom Nikotin abhängig.


Die sogenannte «Harm Reduction», also eine Schadensminderung durch die E-Zigarette, ist daher für die DHS nicht belegt. Wer vom Rauchen loskommen wolle, es aber nicht allein schaffe, sollte sich bei Suchttherapeuten oder Ärzten Unterstützung suchen.


© dpa-infocom, dpa:210505-99-480958/2



Autor: Franziska Gabbert - 05.05.2021